Erfahrungen mit Store-Prüfungen
Sind Ihre Datensicherheitsangaben vollständig? SDKs gehören dazu
Eine VIP-Betting-Tips-Ablehnung von 2024 zeigt, warum Datensicherheitsangaben auch Bibliotheken und SDKs von Drittanbietern abdecken müssen.
Aktualisiert: 2026-10-20
Der konkrete Fall
„Wir sammeln keine Daten“ lässt sich nicht allein anhand des eigenen Codes beantworten. Eine VIP-Betting-Tips-Mitteilung vom 10. August 2024 meldete eine Abweichung zwischen Formular und App-Verhalten. Genannt wurden Versionscode 21 und Geräte- oder andere IDs.
Was zu prüfen ist
Google verlangte auch die Berücksichtigung fremder Bibliotheken und SDKs. Prüfen Sie Werbung, Analysen, Absturzberichte und Kaufwerkzeuge einzeln. Anbieterdokumentation ist ein Anfang; eingebundene Version und aktive Einstellungen sind ebenfalls entscheidend.
Halten Sie je Datentyp fest, welche Komponente ihn warum sendet. Entfernen Sie unnötiges Verhalten oder deklarieren Sie notwendiges, erlaubtes Verhalten korrekt. Gleichen Sie das Formular mit der Datenschutzerklärung ab. Die historische Ablehnung beweist nicht, dass die Abweichung heute fortbesteht.
- Alle SDKs und Bibliotheken erfassen.
- Datentypen, Zwecke, Weitergabe und Speicherung bestimmen.
- Finales Paket, Formular und Datenschutzerklärung vergleichen.
Bestätigtes Ergebnis
Historische Ablehnung und Versionscode sind bestätigt. Spätere Freigaben oder heutiges Datenverhalten lassen sich daraus nicht ableiten.
Diese Prüfungen können vermeidbare Probleme reduzieren; eine Store-Freigabe garantieren sie nicht.
Passendes Spiel oder App
Diese echten Produktbilder stammen aus den Stores; sie belegen nicht die bei der Ablehnung gesehenen Bildschirme.
Weitere Beiträge dieser Reihe
Lesen Sie weitere Erkenntnisse aus unseren Store-Prüfungen.
